How everything began

As this is my digital home, I’d like to share something about me. I’m Clemens Maria Schuster, native Austrian, spending my time mainly in Switzerland/Zurich since 2007 and Belgium/Brussels since 2014.

Expect everything: I’m a classicist, so I did Latin and Ancient Greek, literature theory, philosophy. Humanities is way too important to feel bad about having spent quite some years on thoughts, history, sociology etc.

Funny enough, my Latin & Greek teacher back in school took us to Graz University and equipped us 14-year-old pimply schoolboys with an email address. That’s why I’m online since 1992.

Transparency

Transparency is the currency of sustainability

No matter what, I’m still committed to a transparent way of doing business. By declaring my memberships, mandates, and any other activities and or vested interests that would be of significance, I can provide good governance for all my clients, partners, and team members.

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Digital Shaper 2020

«Infrastructure Builder»: Auszeichnung als Digital Shaper 2020

Seit 5 Jahren werden Personen als Digital Shaper ausgezeichnet, die die Digitalisierung der Schweiz und darüber hinaus massgeblich prägen und weitertreiben – sozusagen das Who-is-Who der digitalen Schweiz. Die Auszeichnung vergibt eine 12-köpfige Jury des Fachverbandes digitalswitzerland in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin BILANZ, der Handelszeitung und der französisch-sprachigen Zeitung Le Temps aus Lausanne.

Digital Shapers sind Pioniere, Datenbegeisterte und Visionäre, als Macher und Denker verbindet sie eine gemeinsame Motivation, die Schweiz und die ganze Welt positiv zu beeinflussen.

Ich bin mit politik.ch als “Infrastructure Builder” ausgezeichnet. Diese Kategorie beschreibt, dass die Rahmen­bedingungen der Digitalisierung sichergestellt werden: die Infrastruktur, die juristischen bzw. politischen Spielregeln, die Daten selbst und natürlich der große Bereich der Sicherheit.

Dazu hier mein Blogpost auf hofrat.ch:

Über Maschinen und Menschen: «Digital Shaper 2020: Infrastructure Builder»

Auf politik.ch haben wir auch eine Einschätzung dazu vorgenommen:

Digital Shaper 2020 «Infrastructure Builder» – eine Einordnung

Und dann war ich plötzlich auch noch «Steirer des Tages» in der Kleinen Zeitung:

Digitale Politik mit einem Klick

«Kulturschaffende und der digitale Wandel»

«Kulturschaffende und der digitale Wandel»

Ein Praxishandbuch zu Social Media und Digitalisierung mit nützlichem Hintergrundwissen

Wenn es um die „Digitalisierung“ geht und all das, was durch „digital“ an Veränderung ausgelöst und beschleunigt wird, sind die Gräben zwischen den Expertinnen und Experten sowie den Spät-Anwendern oft wohl noch tiefer und breiter also sonst. Wenn es etwa um die Methoden, Angebote und Mechanismen in der digitalen Kommunikation, Marketing, Social Media sowie den technischen Weiterentwicklung von Geräten und Hilfsmittel geht, fühlt sich eine grosse Mehrheit nicht besonders wohl mit all den Neuerungen.

Dieses Buch versucht diesem Umstand Rechnung zu tragen – mit besonderem Fokus auf Kulturschaffende: Der erste Teil will in essayistischer Form aufzeigen, dass sich auch bei den Grundlagen von Kommunikation und Marketing einiges weiterentwickelt hat. Alle weiteren Teile liefern praxisnahe Lösungsansätze anhand von konkreten Beispielen, Massnahmen, Ideen, Vorschlägen, Checklisten und Empfehlungen. Als Autor waren mir konkrete Antworten auf die Fragen rund um die richtige Content Strategie, den passenden Kanälen und Plattformen, dem Aufbau und Management einer Community, der Produktion und der Verbreitung von nutzerzentrierten Inhalten sowie allen kleineren und grösseren Chancen und Risiken ein Anliegen.

Inhaltsverzeichnis:

Teil 1: Der digitale Wandel im Kontext

  • Ist Social Media gratis?
  • Daten als digitaler Rohstoff
  • Benutzer haben Beziehungen
  • Was ist noch privat?
  • Neue Grundlagen, um zu suchen
  • Digital anders finden
  • Filterblasen und Echokammer
  • Age of Assistance – Voice Search
  • Künstliche Intelligenz
  • Konversation und Gespräche im Wandel
  • Digitale Kultur – Kampf um die Aufmerksamkeit
  • # – Was ist ein #Hashtag?

Teil 2: Leitfaden mit Anwendungsbeispielen

  1. Was will ich überhaupt? Ziele setzen und messen
    1. Zieldimensionen: Qualität, Quantität, Wirtschaftlichkeit, Soziale Aspekte
    2. Digital messen: Social Media Monitoring, Shitstorm, Social Media Engagement, Social Media Analytics, Web Analytics, Social Media Publishing
  2. Wie komme ich dahin? Von der Organisations- zur Content-Strategie
    1. Die Organisationsstrategie: Vision, Mission, Werte, Leitbilder und Verhaltensrichtlinien, Strategie
    2. Content-Strategie: Vorgehen – Schritt für Schritt, Notwendige Fähigkeiten zur Erstellung einer Content-Strategie, Technische Anforderungen – responsive und barrierefrei
    3. Content Marketing: Ein Bild sagt mehr…
  3. Wie schaffe ich eine Community?
    1. Communities – Individuen bilden Gruppen
    2. Zielgruppen definieren mittels Persona-Methode
    3. Beziehungen aufbauen und pflegen
  4. Wer bin ich? Das eigene Brand
    1. Was macht ein gutes Brand aus?: Identifikation schaffen – das Lovebrand, Authentizität bewahren – das Team hinter dem Brand, Beziehung stärken – die Community
    2. Gefahr durch Trolle – Erkennung und Umgang
  5. Mobile first – mobile Tools, Apps & Zusatzausstattung für das Smartphone
    1. Think. Planen: Kanban-Vorgehen, Softwaretools
    2. Act. Produzieren: Einstellung, Aufnahmeort, Perspektiven, Speicher, Ton, Bild
    3. Publish. Community Management
    4. React. Messen, monitoring, reagieren: Mess-Tools, Wenn etwas schief geht
  6. Social Media – Channels, Networks, Messenger
    1. Öffentlich – teilen, bewerten und empfehlen: Viralität als Erfolgsfaktor, Instagram, Pinterest
    2. Teil-öffentlich – Foren, Gruppen, Messenger: Foren und Facebook-Gruppen, Messenger-Dienste und -Marketing, WhatsApp, Snapchat, Dark Traffic
  7. Multiplikatoren – klassische Medien, Fans, Influencer
    1. Fangemeinde und Trendsetter: Fans, Superfans, Influencer
    2. Umgang mit klassischen Medien: Medienmitteilungen richtig gestalten, guidle
  8. Schlusswort
  9. Literatur, Quellen, Links

Hier findet sich eine Leseprobe.

Dieser Leitfaden für die Kunst-, Kultur- und Non-Profit-Szene ist entstanden aus einer langjährigen Kooperation von mir, Clemens Maria Schuster, als Lehrbeauftragter im Studiengang „NGO/NPO: Kommunikation, Kampagnen, Fundraising“ am Institut für Kommunikation und Marketing IKM der HS Luzern und Barbara Kummler, Leiterin Major Kommunikation, Dozentin und Projektleiterin am Institut für Kommunikation und Marketing IKM der HS Luzern, im Auftrag der Guidle AG, welche als führende Schweizer Plattform zur Distribution digitaler Anzeigen eng mit Schweiz Tourismus und diversen Kulturverbänden und -anbietern zusammenarbeitet.

Das Werk ist als gedrucktes Taschenbuch erschienen sowie als kostenlose PDF-Version erhältlich. Weitere Informationen bzw. Bestellungen sind direkt bei Guidle möglich: per E-Mail  sowie unter guidle.com/buch-bestellen.

  • Autoren: Clemens Maria Schuster, Barbara Kummler
  • Erschienen im Verlag der Guidle AG, Luzern/Baar, 2018
  • Gestaltung: Marko Seeber
  • Lektorat: Christoph Vollgraff
  • Projektleitung Guidle AG: Michaela Capitelli
  • Die Autoren danken insbesondere Hubert Weitzer für den substanziellen Beitrag zum Kapitel 5 „Mobile first“, Margarethe Stadlbauer und Josef Heckler für die Recherche und fachkundige Beratung, sowie Michaela Capitelli, Tina Baumberger und Christoph Vollgraff für ihre wertvollen Inputs und kritischen Fragen.

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